Gemeinderäte


Unsere Gemeinderäte:

 

Brigitte Bick

Freihof 14 

49Jahre 

verheiratet

Bürokauffrau

Mitglied des Gemeinderates, 

Mitglied im Vorstand des SPD-Ortsvereins

 

 

Paul Berberich

Friedhofstr. 21

61 Jahre

Verheiratet, 1 Kind

Brauer und Mälzer

Abteilungsleiter, Mitglied des Gemeinderates

 

 

Bernhard Herbig

Röllbacher Straße 57

52 Jahre

Verheiratet, 2 Kinder

Verwaltungsamtsrat

Mitglied des Gemeinderates, Pressewart beim Engelberg-Lauf-Team

und im SPD-Ortsverein, Übungsleiter TSV-Tischtennisabteilung

 

 

Roman Kempf

Dompfaffenweg 29

54 Jahre

Verheiratet, 3 Kinder

Gartenbauingenieur

Mitglied des Gemeinderates, SPD Fraktionvorsitzender, 

1. Vorsitzender des Obst- u. Gartenbauvereins

1. Vorsitzender des SPD-Ortsvereins

 

 

Günter Straub

Fasanenallee 12

58 Jahre

Verheiratet, 3 Kinder

Winzer

Mitglied des Gemeinderates

 

Höfer, Udo

49 Jahre,

Verheiratet, 1 Kind

Verwaltungsangestellter

 

Bretzigheimer, Rudi

50 Jahre,

Verheiratet, 3 Kinder

Architekt

 

 

Programm für 2008-2014

 

Wirtschaftspolitik

 

Mit Blick auf die Herausforderungen der Globalisierung ist eine aktive kommunale Wirtschaftspolitik gefordert, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu stärken, bestehende Arbeitsplätze zu sichern und neue, qualifizierte Beschäftigungsmögichkeiten zu schaffen.

Wir wollen

-     - den flächendeckenden schnellen Datenzugang (DSL-Datenautobahn), insbesondere für alle Gewerbetreibenden.

- die Bauabsichten von Gewerbetreibenden und Privaten nicht unnötig erschweren. Dazu muss die verschärfte Stellplatzsatzung der Gemeinde wieder abgeschafft werden. Einer Bebauung in zweiter Reihe stehen wir aufgeschlossen gegenüber.

     

Tourismus und Kultur

 

Der Wunsch nach erlebnisorientierter Freizeitgestaltung wächst immer mehr. Die so genannten „weichen“ Standortfaktoren wie Landschaft, Gastronomie und vielfältige kulturelle Angebote gewinnen dabei immer mehr an Bedeutung. Tourismus ist ein bisher zu wenig beachteter Wirtschaftsfaktor, den wir stärken und vorwärts bringen wollen. Die Entwicklung des Altortes und die Einkaufsmöglichkeiten vor Ort sind uns dabei ein besonderes Anliegen.

Wir wollen

- die touristischen und kulturellen Aktivitäten unserer Vereine weiter unterstützen.

- das Landschaftsbild mit den für unsere Region typischen Weinbergen, Trockenmauern und   Streuobstwiesen erhalten. Dazu fordern wir die Bayerische Staatsregierung auf, das Steillagenprogramm auszubauen und weiter zu führen.

- dass ein Parkplatz für Wohnmobile ausgewiesen wird.

   

Bildung

 

Bildung ist der Rohstoff unseres Landes. Sie schafft die Grundlagen für die Lebens- und Zukunftschancen unserer Kinder. Sie befähigt zur sozialer Verantwortung und politischer Teilnahme. Bildung ist Voraussetzung für einen qualifizierten Arbeitsplatz und trägt damit zur finanziellen und sozialen Sicherheit im Alter bei. Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen.

Wir wollen

- weiterhin für die Lernmittelfreiheit für unsere Kinder kämpfen. Daher waren wir von Anfang an gegen die Einführung des Büchergeldes

- die Erwachsenenbildung weiterhin fördern

   

Familie und Kinder

 

Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft. Deswegen müssen wir die Rahmenbedingungen für Familien mit Kindern verbessern. Frauen und Männer sollen Kinderwunsch und Berufstätigkeit besser als bisher miteinander verbinden können. Kinder und Jugendliche sollen nach ihren Fähigkeiten gefordert und gefördert werden.

Wir wollen

- den Bedarf an bezahlbaren Kinderkrippenplätzen zu 100 % decken.

- die Kindergartengebühren senken.

- die offene Jugendarbeit verstärken und wieder einen Jugendtreff einrichten.

- den schon längst beschlossenen Skaterplatz in den Mainanlagen endlich herstellen.

- die Kinderspielplätze weiter erhalten und bedarfsgerecht ausstatten.

- Bolzplätze ausweisen.

   

Senioren

 

Die demografische Entwicklung führt dazu, dass der Anteil der älteren Menschen stetig wächst. Viele Menschen können die Zeit im Alter noch aktiv gestalten, andere sind auf Hilfe angewiesen. Diesen unterschiedlichen Wünschen muss Rechnung

getragen werden.

Wir wollen

- dass die öffentlichen Verkehrsmittel seniorengerecht gestaltet werden.

- dass das Volksbildungswerk sein Bildungs- und Freizeitangebot für Senioren erweitert.

- dass die Arztpraxen weiter erhalten bleiben.

 

Umwelt- und Naturschutz

 

Die Daseinsvorsorge zu sichern ist Aufgabe der öffentlichen Hand. Dazu gehören  auch der Umwelt- und Naturschutz. Beide sollen mehr Wohn- und Lebensqualität schaffen und die Natur mit ihren lebenswichtigen Ressourcen wie Boden,

Luft und Wasser schonen.

Wir wollen

- die Verpachtung des Gemeindwaldes an einem Privaten sobald als möglich rückgängig machen. Der Wald ist Allgemeingut und darf nicht den Bedürfnissen eines gewinnorientierten Unternehmens unterworfen werden.

- dass der Landkreis einen Wertstoffhof im südlichen Landkreis baut.

- dass die Möglichkeit geschaffen wird, Bauschutt und Erdaushub wohnortnah zu entsorgen.

- das Ausbringen von Klärschlamm auf gemeindeeigenen Flächen untersagt wird.

  

Verkehr

 

 Gut ausgebaute Verkehrswege und Verkehrsmittel sind ein wesentlicher Bestandteil der Infrastruktur für die heimische Industrie, aber auch für Berufspendler, Schüler und Touristen. Beim Ausbau der Verkehrsinfrastruktur ist besonders auf schonenden Eingriff in die Natur wie auch auf angemessenen Einsatz von zukunftsfähiger

 Energie zu achten.

Wir wollen

- dass die Maintalbahn (Westfrankenbahn) für einen zügigen Personen- wie Güterverkehr weiter ausgebaut wird.

- die Busverbindungen zum Krankenhaus in Erlenbach und zur Teleportalklinik in Miltenberg verbessert werden.

- dass flächendeckend die Tempo- 30 Regelung eingeführt wird, auch in der Hauptstraße.